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Wednesday, January 24, 2018

Am 25. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Spezialwanne für Stangerbad, mit den gut sichtbaren Metallplatten an der Wanneninnenseite und dem Schaltpult im Vordergrund

Das Stangerbad (auch Hydro­elektrisches Voll­bad bzw. Hydro­elektrisches Drei­viertel­bad) gehört zu den Elektro­therapien, ge­nauer gesagt zu den hydro­elektri­schen Bä­dern, und wird meis­tens von Medizi­nischen Bade­meistern oder Physio­therapeu­ten, sel­tener von Ärz­ten ange­wendet. Der Pa­tient sitzt in einer mit Was­ser ge­füllten Bade­wanne und wird von kon­stantem Gleich­strom (Gal­vanis­mus) durch­flutet. Es han­delt sich um eine Kombi­nation aus einer elektro­physiologi­schen An­wendung mit einem Wärme­reiz. Die Wasser­temperatur ist ganz von der Ver­träglich­keit beim Patien­ten und des­sen Er­krankung ab­hängig. Die ersten Er­wähnungen von me­dizini­schen Ver­suchen mit Elek­trizität und Wasser stam­men aus der Mitte des 19. Jahr­hunderts. Albert Eulenberg brachte 1883 das Buch Die hydro­elektrischen Bäder he­raus, in dem er seine wissen­schaftli­chen Unter­suchungen dar­stellte. Das Stanger­bad ist in den Heil­mittel­katalog der gesetz­lichen Kranken­versiche­rung aufge­nommen. Das Stanger­bad ist seit dem 4. Mai 1951 als Wort­marke geschützt.  – Zum Artikel …



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