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Friday, February 9, 2018

Am 10. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Personenabschirmung für die Arbeit mit Radium (1929)

Die Geschichte des Strahlenschutzes beginnt an der Wende vom 19. zum 20. Jahr­hun­dert mit der Erkennt­nis, dass ioni­sierende und nicht ioni­sierende Strahlung aus natür­lichen und künst­lichen Strahlen­quellen eine schädi­gende Wirkung auf lebende Organis­men haben kann. Sie ist damit auch die Geschich­te der Strahlen­schädi­gungen. Nach der Entdeckung der X-Strah­len durch Wilhelm Conrad Röntgen, dessen Todestag sich heute zum 95. Mal jährt, war der Umgang mit radio­aktiven Substan­zen bezie­hungs­weise Röntgen­strahlung zuerst leicht­fertig. Das zuneh­mende Bewusst­sein über die Ge­fahren der Strah­lung mündete im Laufe des 20. Jahr­hunderts weltweit in verschie­dene Prä­ventiv­maß­nahmen, die zu ent­sprechen­den Strahlen­schutz-Bestim­mungen führten. Die ersten Opfer waren die Radio­logen, die als „Märty­rer“ des radio­logi­schen Fort­schritts in die Medizin­geschich­te ein­gingen. Viele von ihnen mussten wegen Strahlen­schäden Amputa­tionen erlei­den oder verstar­ben an Krebs­erkran­kungen.  – Zum Artikel …



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