Thursday, June 4, 2015

Am 5. Juni auf Wikipedia exzellenter Artikel

Der Verlauf von Fall Gelb vom 21. Mai bis zum 4. Juni 1940

Die Schlacht von Dünkirchen fand vom 26. Mai bis 5. Juni 1940 während des Zweiten Welt­krieges statt. Ihre Bedeu­tung liegt darin, dass sie eine große Anzahl britischer und anderer alliierter Sol­daten vor der deutschen Kriegs­gefan­gen­schaft bewahrt hat. Während des deutschen West­feld­zuges war die nord­französische Stadt Dün­kirchen der letzte Evaku­ierungs­hafen der British Expeditionary Force. Es gelang den Briten und Franzosen, den Brücken­kopf solange zu verteid­igen, bis in der Opera­tion Dynamo vor der Ein­nahme der Stadt durch die Deutschen über 330.000 alliierte Sol­daten (370.000 insgesamt mit den anderen Häfen) evakuiert worden waren. War­nungen hoher Offiziere zum Trotz begann Adolf Hitler am 10. Mai 1940 den Angriff auf die Bene­lux­länder und Frankreich („Fall Gelb“). Dabei ging im Norden die Heeres­gruppe B unter General­oberst Fedor von Bock durch Bel­gien und die Nieder­lande vor. Nach dem für die Alliierten über­raschen­den deutschen Vorstoß der Heeres­gruppe A unter Gerd von Rund­stedt über die Ardennen und der Erzwin­gung des Über­gangs über die Maas bei Sedan erreichten Panzer­verbände unter General Ewald von Kleist am 19. Mai den Schau­platz der Schlacht an der Somme im Ersten Welt­krieg.  – Zum Artikel …



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