Wednesday, February 28, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 1 mars

Wikipedia picture of the day for March 1

Kushari

Kushari is an Egyptian dish made with a mixture of rice, macaroni, and lentils, which is topped with a spiced tomato sauce and garlic vinegar and garnished with chickpeas and crispy fried onions. A sprinkling of garlic juice, or garlic vinegar, and hot sauce are optional. Originally made in the 19th century, the dish draws influence from Indian and Italian cuisine.

Photograph: Dina Said



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Am 1. März auf Wikipedia exzellenter Artikel

Sandhausener Dünen, Teilgebiet Pferdstrieb Süd

Als Sandhausener Dünen oder Sand­häuser Dünen werden zu­sammen­fassend zwei Natur­schutz­gebiete (NSG) mit einer Ge­samt­fläche von rund 37 Hektar im Gebiet der Ge­meinde Sand­hausen im Rhein-Neckar-Kreis bezeich­net: das NSG Sand­hausener Dünen Pferdstrieb und das NSG Sand­hausener Düne, Pflege Schönau-Galgen­buckel. Es handelt sich um Binnen­dünen, wie sie ver­breitet in der nörd­lichen Ober­rhein­ebene anzu­treffen sind. Sie zeich­nen sich durch eine in Deutsch­land selten anzu­treffende Flora und Fauna aus: speziell an Hitze, Wasser­mangel und Nähr­stoff­armut ange­passte Pflan­zen und Tiere, die man sonst eher in den Steppen Ost­euro­pas oder im Mittel­meer­gebiet fin­det. Dazu zählen das Berg-Stein­kraut, die in ganz Europa sel­tene und daher ge­schützte Sand-Silber­scharte und Insek­ten wie die Kreisel­wespe oder der Wolfsmilchschwärmer.  – Zum Artikel …



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Tuesday, February 27, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 28 février

Un hippopotame commun (Hippopotamus amphibius) dans le fleuve Zambèze, au Zimbabwe, en train de bâiller. (définition réelle 3 581 × 2 387)
Un hippopotame commun (Hippopotamus amphibius) dans le fleuve Zambèze, au Zimbabwe, en train de bâiller.
(définition réelle 3 581 × 2 387)




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Wikipedia picture of the day for February 28

Augusta Savage

Augusta Savage (1892–1962) was an African-American sculptor associated with the Harlem Renaissance. Much of her work is in clay or plaster, as she could not often afford bronze, and some—such as Lift Every Voice and Sing, created for the 1939 New York World's Fair—were destroyed for lack of funds. As a teacher, she promoted equal rights in art, and her studio was important to the careers of such artists as Gwendolyn Knight, Jacob Lawrence, and Norman Lewis.

Photograph: Unknown; restoration: Yann



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Am 28. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Orale Aphthe eines Behçet-Patienten

Der Morbus Behçet ist eine syste­mische Ent­zündung der Blut­gefäße (Vasku­litis). Es sind vor allem kleine Venen und Kapil­laren be­troffen, grund­sätz­lich können aber alle Blut­gefäße jeder Größe be­fallen sein. Da die Ge­fäße in jedem Organ­system ent­zündet sein können, ist beim Morbus Behçet ein brei­tes Spek­trum an Sympto­men mög­lich. Als ty­pisch gel­ten die Kombi­nation von Aph­then im Mund und im Intim­bereich sowie Ent­zündungen von Struk­turen des Auges. Die Ur­sache der Er­krankung ist nicht be­kannt. Nach dem heuti­gen Er­kenntnis­stand führt bei be­stimm­ten gene­tischen Vor­ausset­zungen (ins­beson­dere das Vor­liegen des HLA-Typs B51) der Kon­takt mit einem äuße­ren Fak­tor (zum Bei­spiel der Kon­takt mit einem Virus oder Bakte­rium) zu einer Über­reak­tion des Immun­systems und zu einer un­kontrollier­ten Ent­zündung. Die Krank­heit tritt vor allem in den Län­dern der histo­rischen Seiden­straße auf, ist durch Migra­tion aber auch in Euro­pa und Nord­amerika ver­mehrt anzu­treffen. Die Krank­heit ver­läuft wellen­förmig mit Pha­sen stär­kerer und schwä­cherer Akti­vität, klingt aber im Allge­meinen mit zuneh­mender Er­krankungs­dauer ab.  – Zum Artikel …



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Monday, February 26, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 27 février

Un crochet de levage. (définition réelle 3 218 × 4 270)
Un crochet de levage.
(définition réelle 3 218 × 4 270)




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Am 27. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Der Anfang der Halkyon in der ältesten erhaltenen mittelalterlichen Handschrift: Paris, Bibliothèque Nationale, Gr. 1807 (9. Jahrhundert)

Die Halkyon oder Alkyon (griechisch Ἀλκυών Alkyṓn, im attischen Dialekt Ἁλκυών Halkyṓn, lateinisch (H)alcyo) ist ein anti­ker litera­rischer Dia­log in alt­griechi­scher Sprache, der dem Philo­sophen Platon zuge­schrieben wurde, aber sicher nicht von ihm stammt. Die Un­echt­heit wurde schon in der Antike er­kannt. Der unbe­kannte Ver­fasser, der angeb­lich Leon hieß, lebte anschei­nend in der hellenis­tischen Zeit. Den Inhalt bil­det ein kur­zes fikti­ves Ge­spräch zwi­schen dem Philo­sophen Sokra­tes und des­sen Schüler Chai­rephon. Sie erör­tern die Frage, ob Metamor­phosen – die in zahl­reichen Mythen über­liefer­ten Ver­wandlungen von Menschen in Tiere – tatsäch­lich mög­lich sind. Dieses Thema führt sie zum allge­meinen er­kenntnis­theoreti­schen Pro­blem der Er­kenntnis­grenzen, der Schwäche des Ver­standes und der mangeln­den Gewiss­heit dessen, was man zu wissen glaubt. Sokra­tes erläu­tert, warum er die Er­reich­bar­keit gesicher­ten Wissens skep­tisch beur­teilt. In der Frühen Neu­zeit galt der Dialog gewöhn­lich als Werk des Schrift­stellers Lukian von Samosata.  – Zum Artikel …



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27 lutego – Ilustracja na medal

Lake Tekapo 01.jpg
Jezioro Tekapo w regionie Canterbury, w Nowej Zelandii.


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Wikipedia picture of the day for February 27

All Saints, Margaret Street

All Saints, Margaret Street, is a Grade I listed Anglican church in London. Designed by the architect William Butterfield and built between 1850 and 1859, it has been hailed as Butterfield's masterpiece and a pioneering building of the High Victorian Gothic style that characterized British architecture from around 1850 to 1870. The church is particularly celebrated for its interior decoration, seen here. Every surface is richly patterned or decorated: the floor in diaper-patterned tiles; wall surfaces in geometrical patterned brick, tile, and marble, as well as tiles with painted decoration; large friezes executed in painted tiles; a painted ceiling; and painted and gilded timberwork behind the altar.

Photograph: David Iliff



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Sunday, February 25, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 26 février

Rhyton en tête de taureau (1500-1450 av. J.-C., musée archéologique d'Héraklion) découvert à Zakros en 1961. (définition réelle 3 216 × 4 496)
Rhyton en tête de taureau (1500-1450 av. J.-C., musée archéologique d'Héraklion) découvert à Zakros en 1961.
(définition réelle 3 216 × 4 496)




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Am 26. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Hafnium, elektronenstrahlgeschmolzen

Hafnium ist ein chemi­sches Ele­ment mit dem Symbol Hf und der Ord­nungs­zahl 72. Benannt ist es nach dem lateini­schen Namen der Stadt Kopen­hagen, Hafnia, in der das Element ent­deckt wurde. Es ist ein silber­grau glänzen­des, korrosions­beständi­ges Über­gangs­metall, das im Perio­densys­tem in der 4. Neben­gruppe (Titan­gruppe) steht. Haf­nium be­sitzt sehr ähn­liche Eigen­schaften wie das im Perioden­system direkt da­rüber gele­gene Zirco­nium. Biolo­gische Funktio­nen sind nicht bekannt, es kommt nor­maler­weise nicht im mensch­lichen Organis­mus vor und ist nicht toxisch. Hafnium war eines der letzten stabi­len Ele­mente des Perioden­systems, das ent­deckt wurde. Den ersten Hin­weis auf die Exist­enz eines weiteren Ele­ments zwischen Lute­tium und Tan­tal er­gab sich aus dem 1912 gefun­denen Moseley­schen Gesetz. Henry Mose­ley ver­suchte 1914 erfolg­los, das unbe­kannte, aber nach diesem Ge­setz zu erwar­tende Ele­ment mit der Ord­nungs­zahl 72 in Proben von Mine­ralen der sel­tenen Erden (heute Lantha­noiden) zu finden.  – Zum Artikel …



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Wikipedia picture of the day for February 26

Mont Sainte-Victoire and the Viaduct of the Arc River Valley

Mont Sainte-Victoire and the Viaduct of the Arc River Valley is an oil painting on canvas completed by the French artist Paul Cézanne between 1882 and 1885. It depicts Montagne Sainte-Victoire and the valley of the Arc River, with Cézanne's hometown of Aix-en-Provence in the background. Once owned by the art collectors and patrons Henry and Louisine Havemeyer, the painting was bequeathed to the Metropolitan Museum of Art in New York after the latter's death in 1929.

Painting: Paul Cézanne



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Saturday, February 24, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 25 février

La Piazza Unità d'Italia et l'hôtel de ville de Trieste. (définition réelle 7 963 × 4 886)
La Piazza Unità d'Italia et l'hôtel de ville de Trieste.
(définition réelle 7 963 × 4 886)




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Am 25. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Zug der Linie U2 auf der Donaustadtbrücke

Die U-Bahn Wien ist neben der S-Bahn, der Straßen­bahn, dem Auto­bus­netz sowie der Badner Bahn Be­stand­teil des öffent­lichen Personen­nahver­kehrs der öster­reichi­schen Bundes­haupt­stadt Wien und beför­derte 2015 rund 440 Millionen Passagiere bzw. 1,2 Millio­nen Passa­giere pro Tag. Das heu­tige Netz ging zum Teil aus Strecken der Wiener Stadt­bahn her­vor, die ab 1898 einen ersten, damals noch dampf­betriebe­nen Ver­kehr inner­halb Wiens ange­boten hatte und in den 1920er Jahren nach Über­nahme durch die Stadt Wien schritt­weise auf elek­trischen Be­trieb mit Ober­leitung und straßen­bahn­ähnli­chen Fahr­zeugen umge­stellt worden war. Nach einem Probe­betrieb ab 1976 auf einem Teil­abschnitt der Stadt­bahn wurde die Wie­ner U-Bahn am 25. Februar 1978 mit In­betrieb­nahme des ersten im Tun­nel neu errich­teten Ab­schnitts der U1 zwi­schen Karls­platz und Reumann­platz offi­ziell eröff­net. Das U-Bahn-Netz ver­fügt inzwi­schen über fünf Linien mit einer Ge­samt­strecken­länge von 83,1 Kilo­metern (Stand 2015). Es wird von der Ver­kehrs­gesell­schaft Wiener Linien GmbH & Co KG betrie­ben, die zur Wie­ner Stadt­werke AG gehört, welche sich gänz­lich im Besitz der Stadt Wien befindet.  – Zum Artikel …



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Wikipedia picture of the day for February 25

Cassius blue

A Cassius blue butterfly (Leptotes cassius theonus) in Artemisa, Cuba. It is part of the family Lycaenidae, and is found from the southern United States through the Caribbean, Mexico, Central and South America. Caterpillars of this species are known to feed on such plants as the woolly rattlepod and lima bean.

Photograph: Charles J. Sharp



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Friday, February 23, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 24 février

Fleurs de liseron des champs. (définition réelle 4 010 × 3 164)
Fleurs de liseron des champs.
(définition réelle 4 010 × 3 164)




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Wikipedia picture of the day for February 24

William H. Crawford

William H. Crawford (1772–1834) was an American politician and judge during the early 19th century. He served as United States Secretary of War and United States Secretary of the Treasury before running for president in the 1824 election. Born in Virginia, Crawford moved to Georgia at a young age and studied law. In 1803 he was elected to the Georgia House of Representatives, and in 1807 the Georgia legislature elected him to the United States Senate. Under President James Madison, he was made U.S. minister to France before taking several cabinet posts. Despite suffering a severe stroke in 1823, Crawford sought the presidency with the Democratic-Republican Party. As no candidate won a majority of the electoral vote, the United States House of Representatives selected John Quincy Adams as president from the three candidates who had received the most electoral votes. Crawford was then asked to remain at Treasury, but refused.

Engraving: Bureau of Engraving and Printing; restoration: Andrew Shiva



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Am 24. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Didymella bryoniae, Befallssymptome auf Wassermelone

Didymella bryoniae ist ein mikro­skopisch kleiner Schlauch­pilz (Ascomycota) aus der Familie der Didymellaceae. Der pflanzen­pathogene Pilz ruft bei ver­schiedenen Kultur­pflanzen die soge­nannte Gummi­stängel­krank­heit her­vor. Mit­unter wird die Krank­heit auch als Stängel­brand bezeich­net. Die heute welt­weit ver­breitete Art be­fällt vor allem Kürbis­gewächse (Cucurbitaceae) wie Kür­bisse, Gur­ken und Melo­nen und rich­tet da­durch einen bedeu­tenden ökono­mischen Schaden an. Didymella bryoniae hat einen pleo­morphen Ent­wicklungs­zyklus, das heißt, die Art hat eine Haupt­frucht­form, bei der die Asco­sporen für die sexu­elle Ver­mehrung gebil­det werden, und eine Neben­frucht­form, bei der asexuelle Konidio­sporen gebil­det werden. Bei Didymella bryoniae kommt es wie bei vielen Schlauch­pilzen im Zuge der ge­schlecht­lichen Ver­mehrung zur Bil­dung eines Frucht­körpers aus sehr eng ineinan­der ver­flochte­nen Zell­fäden, dem Asco­karp. Ge­nauer han­delt es sich beim Asco­karp um ein Pseudo­thecium, das ist ein Frucht­körper, an dessen Ober­seite sich eine kleine Pore, die Ostiole, befindet.  – Zum Artikel …



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Thursday, February 22, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 23 février

Allée dans le parc de Nara, site du patrimoine culturel du Japon situé au pied du mont Wakakusa. (définition réelle 3 243 × 4 323)
Allée dans le parc de Nara, site du patrimoine culturel du Japon situé au pied du mont Wakakusa.
(définition réelle 3 243 × 4 323)




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Genesis Nomad

The Genesis Nomad is a handheld game console by Sega released in North America in October 1995. A portable variation of Sega's home console, the Sega Genesis, Nomad served to succeed the Game Gear and was the last handheld console released by Sega. In addition to functioning as a portable device, it was designed to be used with a television set via a video port. Released late in the Genesis era, the Nomad had a short lifespan and was sold exclusively in North America.

Photograph: Evan Amos



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Am 23. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Eine nur von deutschen U-Booten eingesetzte Schlüsselmaschine Enigma-M4

Die Enigma ist eine Rotor-Schlüssel­maschine, die im Zweiten Welt­krieg zur Ver­schlüsselung des gehei­men Nach­richten­ver­kehrs des deut­schen Mili­tärs ver­wendet wurde. Der in Frank­furt am Main gebo­rene Arthur Scherbius (1878–1929) mel­dete den „Chiffrier­apparat“ noch während der Zeit des Ersten Welt­kriegs zum Patent an, das zum 23. Februar 1918 er­teilt wurde. Die Ma­schine wurde später von allen drei Wehr­macht­teilen einge­setzt, wobei das Standard­modell die Enigma I war. Die U-Boote der deut­schen Kriegs­marine be­nutzten exklu­siv ein Modell mit vier Walzen, die Enigma-M4, von ihr auch als der Schlüssel M bezeichnet, das krypto­graphisch deut­lich stär­ker war als die bei Heer und Luft­waffe ver­wendete Vari­ante. Trotz mannig­faltiger Ver­besserungen der Ver­schlüsselungs­qualität der Ma­schine vor und wäh­rend des Krieges ge­lang es den Alliier­ten mit hohem perso­nellen und maschi­nellen Auf­wand, die deut­schen Funk­sprüche nahe­zu konti­nuierlich zu entziffern.  – Zum Artikel …



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Wednesday, February 21, 2018

22 lutego – Ilustracja na medal



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Image du jour de Wikipédia pour le 22 février

Confection traditionnelle de beignets à Kairouan. (définition réelle 3 821 × 2 616)
Confection traditionnelle de beignets à Kairouan.
(définition réelle 3 821 × 2 616)




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Wikipedia picture of the day for February 22

The Yellow House

The Yellow House is an 1888 oil painting by the 19th-century Dutch Post-Impressionist painter Vincent van Gogh. It depicts 2 Place Lamartine, Arles, France, where Van Gogh rented four rooms in 1888, as well a restaurant where he had his meals. This painting is now part of the permanent collection of the Van Gogh Museum in Amsterdam.

Painting: Vincent van Gogh



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Am 22. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Cicogna im Jahr 1846

Emmanuele Antonio Cicogna (* 17. Januar 1789 in Venedig; † 22. Februar 1868 ebenda) wid­mete sein Leben einer Samm­lung, deren 40.000 Bücher er testamen­tarisch der Stadt Vene­dig ver­machte, und um­fang­reichen Quellen­editio­nen, ins­besondere der In­schriften von Venedig und seiner Lagune. Ins­gesamt ver­öffent­lichte er, neben seinem Haupt­beruf als Sekre­tär bei Ge­richt, weit über zwei­hundert histo­rische, bio­graphi­sche und kunst­historische Ab­hand­lungen, Transkrip­tionen, Über­setzungen, Biblio­graphien und No­vellen. Er selbst sah sich nie als Histo­riker, son­dern wollte nur die für diese Arbeit not­wendigen Samm­lungen zusammen­stellen.

Cicogna ent­stammte einer kre­tischen Familie, die im 17. Jahr­hundert nach Vene­dig geflo­hen war. Im Alter von 58 Jahren heira­tete er Carlotta Colpo, die jedoch kaum drei Jahre später an der Cholera starb. Seine rund 40.000 Bücher und etwa 5.000 Manu­skripte ver­machte er 1865 gegen eine Leib­rente für seine beiden Schwes­tern der Stadt. 2001 wurde zu seinen Ehren das Zentrum für Mittel­alter- und Re­naissance­studien „Emmanuele Antonio Cicogna“ gegründet.  – Zum Artikel …



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Tuesday, February 20, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 21 février

Le Harbour Bridge de Sydney au cours d'une tempête de poussière rouge, en 2009. (définition réelle 3 872 × 2 592)
Le Harbour Bridge de Sydney au cours d'une tempête de poussière rouge, en 2009.
(définition réelle 3 872 × 2 592)




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Am 21. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Hans-Renner-Schanze (rechts) und Rennsteigschanze (links) im Jahre 2006

Die Schanzenanlage im Kanzlersgrund (auch Hans-Renner-Schanze, Renn­steig­schanze oder Schanze am Renn­steig genannt) ist eine Ski­sprung­anlage im Kanzlers­grund in Thü­ringen. Es han­delt sich um eine Doppel­schanzen­anlage mit einer Groß- und einer Normal­schanze. Die Hans-Renner-Schanze (Baujahr 1959 bis 1961) hat eine Hill­size von 140 und die Renn­steig­schanze (Bau­jahr 1983 bis 1987) von 100 Metern. Die Hans-Renner-Schanze war die größte Ski­sprung­schanze der DDR und zählt zu den größten Schanzen der Welt. Beide Schanzen sind mit Matten be­legt, ganz­jährig nutz­bar und werden regel­mäßig als Trainings­schanzen von ver­schiede­nen National­mann­schaften ge­nutzt. Auch die deutschen Springer nutzen die Schanze im Sommer für ihre Sprung­praxis. Die ersten offi­ziellen Re­korde wurden bei den 15. DDR-Ski­meister­schaften in den nordi­schen Ski­diszipli­nen im Februar 1964 aufge­stellt, bei denen Dieter Neuendorf und Dieter Bokeloh, beide aus Brotterode, je 111,5 Meter weit sprangen.  – Zum Artikel …



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Wikipedia picture of the day for February 21

Amplang

Amplang is a traditional savoury fish cracker snack commonly found in Indonesia and Malaysia. Amplang crackers are commonly made of ikan tenggiri (wahoo) or any type of Spanish mackerel, mixed with starch and other materials, and then fried. Their size and shape varies, from traditional elongated "tiger nails", to dice, to ping pong balls. The colour may range from yellow to light brown.

The upper scale mark shows 1 cm while the lower one is 1 inch.

Photograph: Chris Woodrich



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Monday, February 19, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 20 février

Fourmis tisserandes transportant un gecko Hemidactylus frenatus, au Laos. (définition réelle 6 420 × 4 280)
Fourmis tisserandes transportant un gecko Hemidactylus frenatus, au Laos.
(définition réelle 6 420 × 4 280)




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Am 20. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Schullogo Möbiusband vor dem Haupteingang

Das Gymnasium Soltau ist das einzige Gym­nasium und eine der größ­ten Schulen der nieder­sächsi­schen Stadt Soltau. Das Gym­nasium wurde am 20. Februar 1893 als Höhere Privat­schule gegrün­det. Nach jahre­langen ver­geblichen Ver­suchen der staat­lichen Aner­kennung unter Schul­leiter Hans Christian Cordsen wurde die Schule am 1. April 1944 durch die national­sozialistische Regie­rung als Staat­liche Ober­schule für Jungen aner­kannt. Seit 1956 trägt sie den heutigen Namen. Nach knapp drei­jähriger Bau­zeit wurde 1958 das auch heute noch ge­nutzte mehr­traktige Schul­gebäu­de im Böhme­wald bezo­gen. Mehr­fach in der Ge­schichte be­trug die Zahl der Schüler bis zu 1400, nach einigen Um­strukturie­rungen besu­chen heute knapp 1000 Schüler das Gym­nasium Soltau. Als Logo des Gymna­siums wurde das Möbius­band aus­gewählt, eine Skul­ptur schmückt den Ein­gangs­bereich der Schule. Schwer­punkte wer­den in der Schule unter ande­rem auf die Berufs­vorbe­reitung, Aus­tausch­programme und ver­schiedene Musik- und Theater­gruppen ge­legt, die in der Aula des Gymna­siums regel­mäßig Auf­tritte veranstalten.  – Zum Artikel …



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Wikipedia picture of the day for February 20

Acanthaster brevispinus

A short-spined crown-of-thorns starfish (Acanthaster brevispinus) photographed at Malapascuas Island, Philippines. One of the two members of the starfish genus Acanthaster, this species was first described by the American zoologist Walter Kenrick Fisher from a specimen collected off Sirun Island. A. brevispinus is thought to be widely distributed, with specimens collected in the Philippines, the Great Barrier Reef, and the Seychelles.

Photograph: Matt Kieffer



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Sunday, February 18, 2018

Am 19. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Flagge Australiens, offiziell angenommen am 22. Mai 1909

Die Flagge Australiens ist seit dem 22. Mai 1909 die offi­zielle Natio­nal­flagge des Landes. Sie basiert auf der briti­schen Blue Ensign und kann in drei Elemente einge­teilt werden: Das linke obere Eck trägt den Union Jack, die Flagge des Ver­einigten König­reichs Groß­britan­nien und Nord­irland, als Zeichen für den Ein­fluss dieses Landes auf Austra­lien und die Zu­gehörig­keit zum Common­wealth. Links, unter dem Union Jack, steht ein großer weißer, sieben­strah­liger Stern, der Common­wealth Star genannt wird. Sechs Strah­len stehen für die ur­sprüng­lich sechs Bundes­staaten Austra­liens, der siebte für die Terri­torien. Die rechte Hälfte der Flagge zeigt eine Anord­nung von fünf weiteren weißen, unter­schied­lich großen Sternen, die das Stern­bild des Kreuz des Südens reprä­sen­tieren. Einer davon ist fünf­strahlig, die übrigen vier sieben­strahlig. Der erste auf­gezeich­nete Versuch, eine „natio­nale“ Flagge für Austra­lien einzu­führen, stammt aus den Jahren 1822 und 1823, und geht auf die beiden Kapi­täne John Nichol­son und John Bingle zurück. Die Flagge, bekannt unter der Be­zeich­nung Natio­nal Colo­nial Flag, bestand aus einem weißen Tuch mit rotem Georgs­kreuz, welches an jedem Ende einen weißen Stern trug, die für das Kreuz des Südens stehen sollen.  – Zum Artikel …



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Image du jour de Wikipédia pour le 19 février

L'Øresundsbron vu du port de Västra hamnen, à Malmö. (définition réelle 6 016 × 3 384)
L'Øresundsbron vu du port de Västra hamnen, à Malmö.
(définition réelle 6 016 × 3 384)




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Wikipedia picture of the day for February 19

William III of the Netherlands

William III of the Netherlands (1817–1890) was the King of the Netherlands and Grand Duke of Luxembourg between 1849 and 1890. The son of King William II and Anna Pavlovna of Russia, William came to the throne after his father's death. During his reign, he instituted a new constitution in Luxembourg and considered selling that country to France. To date, he is the last Dutch monarch to die whilst on the throne.

Painting: Nicolaas Pieneman



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Saturday, February 17, 2018

Am 18. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Amy Williams bei den XXI. Olympischen Winterspielen 2010 am Start

Die Skeleton-Wett­bewerbe bei den XXI. Olympi­schen Winter­spielen 2010 in Van­­couver waren das fünfte Auf­treten dieser Sport­art im olympi­schen Pro­gramm. Zum ersten Mal war Ske­leton 1928 olym­pisch; seit 2002 finden bei Olympia durch­gängig Wett­bewerbe in dieser Diszi­plin statt. Aus­tragungs­ort war das Whist­ler Sliding Centre im Fitz­simmons-Creek-Tal in Whist­ler. Auf der 1395 Meter langen Bahn mit 16 Kurven wurden Höchst­geschwin­dig­keiten von bis zu 140 km/h erreicht. Die Ent­schei­dungen fielen in je einem Männer- und Frauen­wett­bewerb, die beide zum ersten Mal in vier Durch­gängen ausge­tragen wurden. Die ersten beiden Wer­tungs­durch­gänge fanden am 18. Fe­bruar statt, die zwei ab­schließen­den einen Tag darauf. Olympia­sieger wurden der Kana­dier Jon Mont­gomery sowie die Britin Amy Williams, die damit beide ihre ersten inter­natio­nalen Titel bei Groß­ereig­nissen er­reich­ten. Ein­zige Nation, deren Sportler zwei Medail­len ge­wannen, war Deutsch­land; Kerstin Szym­kowiak sowie Anja Huber sicher­ten sich im Frauen­wett­kampf Silber und Bronze und damit die ersten Ske­leton-Medail­len über­haupt für ihr Land.  – Zum Artikel …



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Mound of Butter

Mound of Butter is a painting by the French realist painter Antoine Vollon completed between 1875 and 1885. A still life, it depicts a mound of butter, coloured in rich, deep yellow, with thick marks after the artist's brushwork that may be intended to suggest the marks of a butter knife. The painting is held at the National Gallery of Art in Washington, D.C.

Painting: Antoine Vollon (image courtesy of the National Gallery of Art)



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Image du jour de Wikipédia pour le 18 février

Une BNC 527 Monza, modèle 1928. (définition réelle 2 731 × 2 107)
Une BNC 527 Monza, modèle 1928.
(définition réelle 2 731 × 2 107)




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Friday, February 16, 2018

Am 17. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Oberfläche von Vocaloid, die einer Notenrolle nachempfunden ist

Vocaloid ist ein Soft­ware-Synthe­sizer, der es durch Sprach­synthese ermög­licht, künst­lichen Gesang zu erzeu­gen, der dem einer mensch­lichen Stimme ähnelt. Dazu benötigt das Pro­gramm die Vorgabe des Lied­textes, der Melodie und die Angabe von Eigen­heiten der Beto­nung. Die Software wurde von der Yamaha Corpo­ration in Zusammen­arbeit mit der Univer­sität Pompeu Fabra aus Barce­lona ent­wickelt und erst­mals im Jahr 2003 vor­gestellt. Seit Anfang 2004 erschei­nen verschie­dene Stimmen, die auf dem Synthe­sizer und seinen Nach­folgern Voca­loid2 und Voca­loid3 auf­bauen. Diese Stimmen wurden von anderen Anbie­tern auf Grund­lage von Gesangs­aufnah­men echter Sänger er­stellt. In dem Editor, der eben­falls ein Bestand­teil von Voca­loid ist, werden die ein­zelnen Noten in einer Ober­fläche einge­tragen, die einer Noten­rolle nach­empfun­den ist und sich in horizon­taler Rich­tung scrollen und ska­lieren lässt. Die allei­nige Angabe bzw. Platzie­rung des Textes und der Noten reicht jedoch nicht aus, um einen natür­lich wir­kenden Gesang zu erzeu­gen. Hierzu müssen die einzel­nen Passa­gen noch mit zusätz­lichen Effek­ten wie Vibra­to, Flexion oder Tremolo verse­hen werden, die die Dynamik und die Tonlage der Stimme beein­flussen.  – Zum Artikel …



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2013 World Fencing Championships

Nikolay Kovalev (R) attacks Áron Szilágyi (L) in the semi-finals of the men's sabre event at the 2013 World Fencing Championships. Although Kovalev won, he lost in the final against Veniamin Reshetnikov.

Held in Budapest, Hungary, from 5 to 12 August, the 2013 Championships saw 827 fencers from 101 countries compete. Russia won the most medals (11), followed by Italy (6) and Ukraine (4).

Photograph: Marie-Lan Nguyen



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Image du jour de Wikipédia pour le 17 février

Johannes Høsflot Klæbo lors du deuxième jour du « Seefeld Triple », étape autrichienne comptant pour la coupe du monde de combiné nordique 2017-2018. (définition réelle 3 000 × 2 000)
Johannes Høsflot Klæbo lors du deuxième jour du « Seefeld Triple », étape autrichienne comptant pour la coupe du monde de combiné nordique 2017-2018.
(définition réelle 3 000 × 2 000)




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Thursday, February 15, 2018

Am 16. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Trio: Kralle Krawinkel, Peter Behrens, Stephan Remmler, 1982

Die Gruppe Trio war eine Band, die wäh­rend der Neuen Deut­schen Welle 1982 be­kannt wurde. Präg­nant an Trios Musik waren in den An­fangs­jahren der Mini­malis­mus ihrer Lied­texte und ihre Be­schrän­kung auf nur zwei Instru­mente (Schlag­zeug und Gitarre). Ihr größter Hit war Da da da, mit dem Trio auch inter­national be­kannt wurde. Da Trio sich weigerte, in größeren Städten und größeren Clubs zu spielen, schickte der Manager der Gruppe (Louis Spill­mann) die Drei auf eine Tournee durch Deutsch­lands Schall­platten­läden, um das erste Album der Band direkt vor Ort zu be­werben. Nach­mittags spielte Trio im Laden, abends in Clubs. Wäh­rend dieser Tournee schenkte ein Jour­nalist Stephan Remmler ein Spiel­zeug-Key­board der Firma Casio, auf dem dieser ein Lied namens Da da da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha kompo­nierte. Dieses neue Lied wurde in die Set­list der Kon­zerte und vom Publi­kum gut auf­genommen. Klaus Voor­mann ent­schloss sich daher, dieses Lied als Single zu pro­duzie­ren. In Groß­britan­nien stieß Trio mit ihrem Hit Da da da auf Inte­resse, und die Gruppe wurde zu einem Auf­tritt in der welt­weit ausge­strahl­ten Sendung Top of the Pops einge­laden, in der sie eine engli­sche Version des Liedes präsentierte.  – Zum Artikel …



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Borgund Stave Church

Borgund Stave Church, a triple-nave stave church of the Sogn type, is the best preserved of 28 stave churches extant in Norway. Located in the village of Borgund in Sogn og Fjordane, the church is part of the Borgund parish in the Indre Sogn deanery in the Diocese of Bjørgvin. No longer regularly used for church functions, it is now a museum run by the Society for the Preservation of Ancient Norwegian Monuments.

Photograph: Simo Räsänen



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Image du jour de Wikipédia pour le 16 février

Réceptacle floral (faux fruit) d'un lotus sacré. (définition réelle 4 000 × 2 667)
Réceptacle floral (faux fruit) d'un lotus sacré.
(définition réelle 4 000 × 2 667)




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Wednesday, February 14, 2018

Image du jour de Wikipédia pour le 15 février

Vue entre deux piliers du Göltzschtalbrücke, le plus grand pont en brique du monde. (définition réelle 5 184 × 3 888)
Vue entre deux piliers du Göltzschtalbrücke, le plus grand pont en brique du monde.
(définition réelle 5 184 × 3 888)




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Am 15. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Die Figuren von Schere, Stein, Papier

Schere, Stein, Papier (auch Schnick, Schnack, Schnuck, Knobeln oder ähnliches) ist ein weltweit verbreitetes Spiel, das sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen beliebt ist. Jeder der Kontrahenten entscheidet sich gleichzeitig für ein Symbol, welches mit der Hand dargestellt wird. Da jedes Symbol gegen eines der anderen gewinnen und gegen ein anderes verlieren kann, ist der Spielausgang ungewiss, da kein Spieler weiß, für welche Symbole sich die anderen Spieler entscheiden werden. Es wird wegen seiner Einfachheit, analog zum Münzwurf, auch oft als Grundlage bei einer Entscheidung für eine Person benutzt, zum Beispiel bei der Frage, wer bei einem Spiel anfängt. Das Spiel wird ausschließlich mit den Händen gespielt. Den Handhaltungen werden Symbole zugeordnet, die einander „schlagen“ können. Die drei Hauptfiguren sind Schere, Stein und Papier. Das Papier wird durch eine flache Hand mit ungespreizten Fingern dargestellt, das Symbol der Schere ist der gespreizte Zeige- und Mittelfinger, und der Stein wird durch eine Faust symbolisiert. Die Wertigkeit der Symbole gegeneinander ergibt sich aus dem jeweils Dargestellten: Die Schere schneidet das Papier (Schere gewinnt), das Papier wickelt den Stein ein (Papier gewinnt), und der Stein macht die Schere stumpf (Stein gewinnt). Entscheiden sich beide Spieler für dasselbe Symbol, wird das Spiel als Unentschieden gewertet und wiederholt.  – Zum Artikel …



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