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Die Dorfkirche Tempelhof ist die ältere der beiden Kirchen der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Tempelhof. Sie befindet sich im Berliner Ortsteil Tempelhof des Bezirks Tempelhof-Schöneberg am Reinhardtplatz südlich der Straße Alt-Tempelhof, also in Randlage zur mittelalterlichen Dorfgründung Tempelhof. Der heutige Bau, nach Kriegszerstörungen mit veränderter Turmform renoviert, entstand im zweiten Drittel des 13. Jahrhunderts. Sein archäologisch gesicherter Vorgängerbau entstand um 1200 und zählt damit zu den ältesten fassbaren Steinbauten der Mittelmark. Die Dorfkirche Tempelhof ist mit 235 Quadratmetern die größte aller Dorfkirchen in Berlin. Sie war gleichzeitig und vermutlich sogar vorrangig die Komtureikirche eines Komturhofs der Tempelritter, der Komturei Tempelhof, entstanden um 1200 im Rahmen der deutschen Ostsiedlung. – Zum Artikel …
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Lupinus texensis, popularly known as the Texas bluebonnet, is a species of bluebonnet endemic to Texas. Together with other native bluebonnet species, it is the state flower of Texas. Photograph: David R. Tribble Recently featured:
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Rutherford B. Hayes (1822–1893) was an American soldier and politician who was elected the 19th President of the United States, serving from 1877 to 1881. The election, at the end of the Reconstruction Era, was highly contentious and he was declared the winner through the Compromise of 1877. As president he ended Army support for Republican state governments in the South, promoted civil service reform, and attempted to reconcile the divisions left over from the Civil War and Reconstruction. Engraving: Bureau of Engraving and Printing; restoration: Andrew Shiva Recently featured:
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Bad Endbach ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Sie liegt 20 Kilometer westlich von Marburg, 15 Kilometer östlich von Dillenburg und 20 Kilometer nördlich von Wetzlar im so genannten Hessischen Hinterland. Der als Kneipp-Heilbad anerkannte Thermalort ist eingebettet im Zentrum des Gladenbacher Berglandes im Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Er ist geprägt durch die bewaldete Hügellandschaft, die sanftgewellten Bottenhorner Hochflächen im Norden (im Mittel 500 m ü. NN) und das sich nach Osten öffnende Tal am Oberlauf der Salzböde. Südlich geht das Salzbödetal in den Höhenzug der Zollbuche mit der Endbacher Platte über. Bad Endbach hat einen großen Waldbestand, nahezu ein Drittel (32,5 %) des Gemeindegebietes ist mit Wald bedeckt. Das schon relativ früh dauerhaft besiedelte Gemeindegebiet (6. bis 8. Jahrhundert) durchquerten bis ins späte Hochmittelalter wichtige Handels- und Botenwege, und zwar die ehemals sehr bedeutende „Leipzig-Kölner Fernhandelsstraße“ („Brabanter Straße“) und der „Westfalenweg“. – Zum Artikel …