Sunday, June 7, 2015

Am 8. Juni auf Wikipedia exzellenter Artikel

Prototyp der Commodore-264-Modellreihe

Der Commodore Plus/4 ist ein auf dem 7501- bzw. 8501-Mikro­pro­zessor basie­ren­der Heim­computer des US-amerikanischen Herstellers Commodore Inter­national. Das Gerät wurde ab Mitte 1983 unter der Bezeich­nung Commodore 264 zunächst als preis­werte Ergän­zung zu den erfolgr­eichen Heim­computern Commodore VC 20 und 64 konzipiert. Die tech­nischen und gestal­terischen Daten des Computers hatten sich dabei ins­beson­dere den von der Firmen­leitung vorgege­benen maximalen Herstellungs­kosten von 50 $ unter­zu­ordnen. Zum ursprüng­lichen Ziel, Sinclair die Markt­führer­schaft zu ent­reißen, konnte der Commodore Plus/4 mit lediglich rund 830.000 welt­weit verkauf­ten Gerä­ten im Gegen­satz zum Commodore 64 nur einen kleinen Teil bei­tragen. Auf der 6th Commodore Show vom 7. bis 9. Juni 1985 in London wurde erst­mals ein Bündel­angebot, bestehend aus Commodore Plus/4, 1541-Dis­ketten­lauf­werk, dem Nadel­drucker MPS 801 und der Soft­ware Impex 3-2-1, zum Verkaufs­preis von 449 £ vorge­stellt. Bekannt­heit erlangte der Rechner in West­deutsch­land haupt­sächlich durch das von Aldi ab 1986 im Abver­kauf ange­botene Computer-Paket bestehend aus Commodore Plus/4 nebst Daten­rekor­der, einem Lern­kurs und zusätz­licher Ein­steige­rlitera­tur.  – Zum Artikel …



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