Monday, June 8, 2015

Am 9. Juni auf Wikipedia exzellenter Artikel

Delegierte des Wiener Kongresses in einem zeitgenössischen Kupferstich von Jean Godefroy nach dem Gemälde von Jean-Baptiste Isabey

Auf dem Wiener Kongress vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 wurde nach der Nieder­lage Napoleon Bona­partes in den Koali­tions­kriegen Europa neu geordnet. Nach­dem die politi­sche Land­karte des Konti­nentes im Gefolge der Franzö­sischen Revolu­tion erheblich ver­ändert worden war, legte der Kongress wiederum zahl­reiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten. Unter der Leitung des öster­reichischen Außen­ministers Fürst von Metter­nich berieten poli­tisch bevoll­mäch­tigte Vertreter aus rund 200 europä­ischen Staaten, Herr­schaften, Körper­schaften und Städten, darunter alle bedeu­tenden Mächte Europas mit Aus­nahme des Osma­nischen Reiches. Die führende Rolle spielten die fünf Groß­mächte Russi­sches Kaiser­reich, Ver­einig­tes König­reich Groß­britannien und Irland, Kaiser­tum Öster­reich, König­reich Preußen und die wieder­herge­stellte franzö­sische Monar­chie sowie der Kirchen­staat. Die deutschen Prob­leme wurden ange­sichts ihres Umfangs von den übrigen europä­ischen Ange­legen­heiten getrennt bespro­chen.  – Zum Artikel …



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