Saturday, March 3, 2018

Am 4. März auf Wikipedia exzellenter Artikel

Landhaushof im Frühjahr

Das Landhaus Klagenfurt ist ein histo­risch bedeu­tender und zu­gleich repräsenta­tivster Profan­bau der Kärntner Landes­haupt­stadt. Es befin­det sich zwischen dem Heiligen­geist­platz und dem Alten Platz am Rande des ältesten Teils der Klagen­furter Innen­stadt. Das Land­haus sollte die alte landes­fürstliche Burg er­setzen. Die Stände be­gannen des­halb bereits im Jahr 1518 mit der Errich­tung eines Zeug­hauses, dessen Funda­mente in der nord­östli­chen Keller­ecke heute noch erhal­ten sind. Das Land­haus wurde zwischen 1574 und 1594 im Zuge des Aus­baus und der Befesti­gung der Stadt durch die Kärntner Land­stände errichtet.

Im Zuge des Stadt­brandes am 16. August 1723 wurde auch das Land­haus schwer beschä­digt. In den folgen­den Jahren wurde es im spät­barocken Stil neu ausge­staltet. Die Süd- und West­fassade wurden mit Riesen­pilastern ver­sehen, die Fenster erhiel­ten stuck­verzierte Umrah­mungen. 1724 erhielt der Süd­turm zwei neue Glocken, die beide Welt­kriege über­standen. 1735 erhielt Ferdinand Fromiller den Auf­trag, den Großen Wappen­saal neu zu gestal­ten. Das Land­haus ist heute Sitz des Kärntner Landtags.  – Zum Artikel …



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