Tuesday, December 26, 2017

Am 27. Dezember auf Wikipedia exzellenter Artikel

Geöffnete, fast reife Hülsenfrucht mit Samen

Die Erbse (Pisum sativum), auch Garten­erbse oder Speise­erbse genannt, ist eine Pflanzen­art aus der Gattung Erbsen (Pisum) in der Unter­familie Schmet­terlings­blütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsen­früchtler (Fabaceae, Leguminosae). Ursprüng­lich aus Klein­asien stammend, ist die Erbse seit Jahr­tausenden eine wichtige Nutz­pflanze. Sie enthält viel Protein und wird als Gemüse und als Tier­futter verwendet. Die Erbse wurde durch den Verein zur Erhaltung der Nutz­pflanzen­vielfalt e.V. (VEN) zum „Gemüse des Jahres“ 2009/2010 in Deutsch­land gewählt. Die Erbse ist eine einjäh­rige, krautige Pflanze. Das Wurzel­system ist in der oberen Boden­schicht stark verzweigt und kann in geeigneten Böden eine Tiefe von 1 Meter erreichen. Die nieder­liegenden oder klettern­den Stängel werden 0,5 bis 2 Meter lang und sind einfach oder am Grund verzweigt, hohl, kantig, kahl und bläulichgrün. Ein bis drei Blüten stehen in einem traubigen Blüten­stand und die Blüten­stands­achse endet oft in einer Granne. Die Hülsen­früchte ent­halten vier bis zehn Samen, die wie die Pflanze Erbsen genannt werden.  – Zum Artikel …



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