Saturday, April 15, 2017

Am 16. April auf Wikipedia exzellenter Artikel

Die weltbekannten Steinstatuen der Osterinsel („Moai“) am Ahu Tongariki

Die Osterinsel (spanisch Isla de Pascua, rapanui Rapa Nui) ist eine isoliert gelegene Insel im Südost­pazifik, die politisch zu Chile gehört, geo­graphisch jedoch zu Poly­nesien. Sie liegt südlich des südlichen Wende­kreises. Der Hauptort Hanga Roa ist 3526 km von der chilenischen Küste (oder 3833 km in genauer Ost­richtung bis zur Küste) und 4251 km von Tahiti entfernt. Das nächst­gelegene bewohnte Eiland ist Pitcairn im Westen, in einer Entfernung von 2078 km. 2012 lebten auf der Oster­insel 5806 Menschen. Bekannt ist die Insel vor allem wegen der monu­mentalen Stein­skulpturen, den Moai. Seit 1995 ist die Oster­insel als National­park Rapa Nui Teil des UNESCO-Welterbes. Die Oster­insel ist ein vulka­nischer Gipfel, der dem Sala-y-Gómez-Rücken aufsitzt, einem 2500 km langen, sub­marinen Höhenzug im Südost­pazifik. Sie ist, neben der Insel Sala y Gómez, der einzige Berg dieser unter dem Ozean liegenden, aus zahl­reichen Vulkanen bestehenden Kette, der über die Meeres­ober­fläche hinausragt. Ihren heutigen Namen erhielt die Oster­insel von dem Nieder­länder Jakob Roggeveen, der im Auftrag der West­indischen Handels­kompanie am Oster­sonntag, dem 5. April 1722 mit drei Schiffen dort landete. Er nannte sie Paasch-Eyland (Oster­insel), nach dem Tag der Ent­deckung. An der Expe­dition nahm der Mecklen­burger Carl Friedrich Behrens teil, dessen in Leipzig verlegter Bericht die Auf­merk­samkeit Europas auf die bis dahin unbe­kannte Insel lenkte.  – Zum Artikel …



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