Monday, February 12, 2018

Am 13. Februar auf Wikipedia exzellenter Artikel

Gemeiner Schimpanse im Zoo Leipzig

Der Gemeine Schimpanse, auch Gewöhn­licher Schim­panse oder einfach nur Schim­panse genannt (Pan troglo­dytes), ist eine Prima­tenart aus der Familie der Men­schen­affen (Homi­nidae). Zusam­men mit dem Bonobo (Zwerg­schim­pansen) bildet er die Gattung der Schim­pansen (Pan). Er ist robuster gebaut als der Bonobo und hat ein größeres Ver­brei­tungs­gebiet, das sich über weite Teile des mitt­leren Afrika er­streckt. In der Demo­krati­schen Repu­blik Kongo bildet der kaum über­quer­bare Kongo-Fluss die Süd­grenze seines Ver­brei­tungs­gebietes, süd­lich davon leben die Bono­bos. Ge­meine Schim­pansen errei­chen eine Kopf­rumpf­länge von 64 bis 94 Zenti­metern, wie alle Menschen­affen sind sie schwanz­los. Ste­hend wer­den sie zwi­schen 1 und 1,7 Metern hoch. Die Arme sind deut­lich länger als die Beine, die Spann­weite zwi­schen den aus­gestreck­ten Armen ist um die Hälfte größer als die Höhe des Tiers. Die Sozial­struk­tur der Schim­pansen wird als „Fis­sion-Fusion-Organi­sation“ („Trennen und Zusam­men­gehen“) beschrie­ben. Das heißt, sie leben in Groß­gruppen, die sich aus 20 bis 80 Tieren zusam­men­setzen, die sich oft in Unter­gruppen auf­spalten – etwa zur Nahrungs­suche – und dann wieder zusam­menkom­men, ins­beson­dere zur Nachtruhe.  – Zum Artikel …



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